AMH 2.0

InstaMeet und FotoContest im Archäologischen Museum Hamburg

Wir laden am Samstag, den 6. Mai zum #lostandfoundmeet nach Hamburg-Harburg ein. Unsere Museumstüren stehen ab 12 Uhr für die Instagram-Community offen.

#EISZEITENHH

Eiszeitkunst: Der Löwe, das Mammut und der fliegende Schwan

Jetzt reinschauen! Kurator Michael Merkel wurde vom Museumsfernsehen über Tierdarstellungen der Eiszeit interviewt. Mit einem Alter um 35.000 Jahre vor heute ist diese Figur auf dem Foto eine der ältesten Mammutdarstellungen der Welt.

#EisZeitenHH

#EISZEITENHH

Kopflose Damen

In der Zeit des Magdaléniens, in Deutschland vor etwa 16.000–14.000 Jahren, wurden Frauen zumeist abstrahiert dargestellt.

#EISZEITENHH

Frauenfigur mit Zierband

Diese harmonisch und ausgewogen wirkende Figur zeigt das charakteristische Erscheinungsbild der russischen Frauenstatuetten aus der Zeit des Gravettien.

EisZeiten

#EISZEITENHH

Stilisierte Schönheit

Die Statuette (ca. 15.000 Jahre vor heute) wurde ohne Kopf, Arme und Füße gestaltet. Der Oberkörper mit den prallen Brüsten ist schlank geformt; dagegen wirken Hüften, Gesäß und Beine sehr kräftig.

#EISZEITENHH

Die erste Maschine der Menschheit

Speere und Speerschleudern bestanden überwiegend aus leicht vergänglichem Holz. Deshalb sind meist nur die Fragmente der Haken und Geschossspitzen aus Knochen oder Geweih erhalten. Der Archäotechniker Kai de Graaf macht Dinge begreifbar, die nicht mehr ausgegraben werden können. In dem folgenden Video erklärt Kai de Graaf die Funktionsweise einer eiszeitlichen Speerschleuder, der ersten Maschine der Menschheit.

ELFENBEINPLATTE MIT GRAVUREN

#EISZEITENHH

Gravuren: Zeichen und Bilder

Die Bedeutung der meisten eiszeitlichen Gravuren ist gänzlich unklar. Die filigranen, auf Mammutelfenbein gravierten Linien, Wellenbänder und Muster werden sehr unterschiedlich interpretiert, bis hin zu Landschaftsdarstellungen, kalendarischen Informationen oder sogar als eine Vorform von Schrift.

Kay-Peter Suchowa präsentiert stolz eine Komorowski-Madonna.

UNKATEGORISIERT

Komorowski-Madonnen für das Museum

Die Sammlung Komorowski des Stadtmuseums Harburg ist damit um fünf Holzskulpturen reicher geworden. Der besonnenen, milden Wirkung der Madonnen kann man sich bis heute kaum entziehen, und so geht mein Dank in doppelter Weise an die großzügigen Spender.

#EISZEITENHH

Ein zwittriges Wesen – »Die Rote von Mauern«

Der berühmte französische Archäologe Abbé Henri Breuil nannte diese 30.000 Jahre alte Statuette »einen prähistorischen Witz«.

#EISZEITENHH

Geschmückte Frau

Wir stellen Euch die ältesten Kunstwerke der Welt vor! Dieser 25.000 Jahre alten Frauenfigur aus Mammutelfenbein fehlt der Kopf, und das Material hat aufgrund der jahrtausendelangen Lagerung im Boden gelitten.