Eiszeitkunst: Mammut

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Eiszeitkunst: Der Löwe, das Mammut und der fliegende Schwan

Jetzt reinschauen! Kurator Michael Merkel wurde vom Museumsfernsehen über Tierdarstellungen der Eiszeit interviewt. Mit einem Alter um 35.000 Jahre vor heute ist diese Figur auf dem Foto eine der ältesten Mammutdarstellungen der Welt.

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Kopflose Damen

In der Zeit des Magdaléniens, in Deutschland vor etwa 16.000–14.000 Jahren, wurden Frauen zumeist abstrahiert dargestellt.

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Frauenfigur mit Zierband

Diese harmonisch und ausgewogen wirkende Figur zeigt das charakteristische Erscheinungsbild der russischen Frauenstatuetten aus der Zeit des Gravettien.

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Stilisierte Schönheit

Die Statuette (ca. 15.000 Jahre vor heute) wurde ohne Kopf, Arme und Füße gestaltet. Der Oberkörper mit den prallen Brüsten ist schlank geformt; dagegen wirken Hüften, Gesäß und Beine sehr kräftig.

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Die erste Maschine der Menschheit

Speere und Speerschleudern bestanden überwiegend aus leicht vergänglichem Holz. Deshalb sind meist nur die Fragmente der Haken und Geschossspitzen aus Knochen oder Geweih erhalten. Der Archäotechniker Kai de Graaf macht Dinge begreifbar, die nicht mehr ausgegraben werden können. In dem folgenden Video erklärt Kai de Graaf die Funktionsweise einer eiszeitlichen Speerschleuder, der ersten Maschine der Menschheit.

ELFENBEINPLATTE MIT GRAVUREN

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Gravuren: Zeichen und Bilder

Die Bedeutung der meisten eiszeitlichen Gravuren ist gänzlich unklar. Die filigranen, auf Mammutelfenbein gravierten Linien, Wellenbänder und Muster werden sehr unterschiedlich interpretiert, bis hin zu Landschaftsdarstellungen, kalendarischen Informationen oder sogar als eine Vorform von Schrift.

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Ein zwittriges Wesen – »Die Rote von Mauern«

Der berühmte französische Archäologe Abbé Henri Breuil nannte diese 30.000 Jahre alte Statuette »einen prähistorischen Witz«.

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Geschmückte Frau

Wir stellen Euch die ältesten Kunstwerke der Welt vor! Dieser 25.000 Jahre alten Frauenfigur aus Mammutelfenbein fehlt der Kopf, und das Material hat aufgrund der jahrtausendelangen Lagerung im Boden gelitten.

Hier stehe ich in der Ausstellung und schaue mir einen Film über das Klima an.

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Mein erster Film zur Eiszeit

Im Fach Heimat, Welt und Sachkunde hatten wir das Thema Eiszeit in Schleswig-Holstein. Am Ende der ersten Stunde hatte ich die Idee das ich ein Film über die Eiszeit drehen könnte.

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Es ist ein fiktiver Tag vor 18.000 Jahren.

Der Blick geht aus von jener Stelle in einer kargen, unwirtlichen Landschaft, wo heute das Archäologische Museum Hamburg im Süden der Elbmetropole steht.