EisZeiten

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Stilisierte Schönheit

Die Statuette (ca. 15.000 Jahre vor heute) wurde ohne Kopf, Arme und Füße gestaltet. Der Oberkörper mit den prallen Brüsten ist schlank geformt; dagegen wirken Hüften, Gesäß und Beine sehr kräftig.

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Die erste Maschine der Menschheit

Speere und Speerschleudern bestanden überwiegend aus leicht vergänglichem Holz. Deshalb sind meist nur die Fragmente der Haken und Geschossspitzen aus Knochen oder Geweih erhalten. Der Archäotechniker Kai de Graaf macht Dinge begreifbar, die nicht mehr ausgegraben werden können. In dem folgenden Video erklärt Kai de Graaf die Funktionsweise einer eiszeitlichen Speerschleuder, der ersten Maschine der Menschheit.

ELFENBEINPLATTE MIT GRAVUREN

#EISZEITENHH

Gravuren: Zeichen und Bilder

Die Bedeutung der meisten eiszeitlichen Gravuren ist gänzlich unklar. Die filigranen, auf Mammutelfenbein gravierten Linien, Wellenbänder und Muster werden sehr unterschiedlich interpretiert, bis hin zu Landschaftsdarstellungen, kalendarischen Informationen oder sogar als eine Vorform von Schrift.

Kay-Peter Suchowa präsentiert stolz eine Komorowski-Madonna.

ALLLGEMEIN

Komorowski-Madonnen für das Museum

Die Sammlung Komorowski des Stadtmuseums Harburg ist damit um fünf Holzskulpturen reicher geworden. Der besonnenen, milden Wirkung der Madonnen kann man sich bis heute kaum entziehen, und so geht mein Dank in doppelter Weise an die großzügigen Spender.

#EISZEITENHH

Ein zwittriges Wesen – »Die Rote von Mauern«

Der berühmte französische Archäologe Abbé Henri Breuil nannte diese 30.000 Jahre alte Statuette »einen prähistorischen Witz«.

#EISZEITENHH

Geschmückte Frau

Wir stellen Euch die ältesten Kunstwerke der Welt vor! Dieser 25.000 Jahre alten Frauenfigur aus Mammutelfenbein fehlt der Kopf, und das Material hat aufgrund der jahrtausendelangen Lagerung im Boden gelitten.

Archäologisches Fenster Harburg

AMH 2.0

Archäologisches Fenster Harburg: Stadtgeschichte multimedial erlebbar

Selten besteht die Möglichkeit, aktuelle Ergebnisse einer Ausgrabung so zeitnah und so innovativ vorzustellen und dabei die eigene Geschichte direkt vor Ort zu vermitteln: Mit dem „Archäologischen Fenster Harburg“ öffnen wir an der Harburger Schloßstraße ein Geschichtsbuch, das jahrhundertelang geschlossen war.

AMH 2.0

Verbundprojekt der HCU erweckt Domplatz wieder zum Leben

Kann die Geschichte des Hamburger Domplatzes mittels neuer Technologien erlebbar gemacht werden? Und kann die Attraktivität des Platzes durch kulturelles Storytelling und innovative Dienstleistungsangebote gesteigert werden?

Hier stehe ich in der Ausstellung und schaue mir einen Film über das Klima an.

#EISZEITENHH

Mein erster Film zur Eiszeit

Im Fach Heimat, Welt und Sachkunde hatten wir das Thema Eiszeit in Schleswig-Holstein. Am Ende der ersten Stunde hatte ich die Idee das ich ein Film über die Eiszeit drehen könnte.

#EISZEITENHH

Es ist ein fiktiver Tag vor 18.000 Jahren.

Der Blick geht aus von jener Stelle in einer kargen, unwirtlichen Landschaft, wo heute das Archäologische Museum Hamburg im Süden der Elbmetropole steht.